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HERMANN LEDERLE

 
 

EXHIBITION KNOLL HEIDELBERG

Voller Kraft und Ausdrucksstärke Hermann Lederle präsentiert seine Bilder bei Betten Knoll in Rohrbach-Süd

 
 

Rohrbach. (seg) Von Los Angeles nach Stuttgart zur Vertiva, von dort nach Heidelberg Rohrbach-Süd zu Betten Knoll und von hier aus dann im Frühjahr zurück nach Los Angeles geht die Reise der Bilder von Hermann Lederle. Der Künstler, der aus der Metropolregion stammt, absolvierte nach der Schule eine Ausbildung in Malerei, Fotografie und Filmemachen am San Francisco Art Institute.


Nicht nur seine enge Verbindung zur Region – er stellt öfter in einer Mannheimer Galerie oder auch bei der Art Karlsruhe aus –, sondern auch die Aufmerksamkeit, die die Franz Musiol-Ausstellung vor einigen Monaten bei Betten Knoll in Rohrbach-Süd erregte, veranlasst Lederle nun, in dem großzügig gestalteten und zum Bettenfachgeschäft umgewandelten Industriebau einige seiner Gemälde zu zeigen.


"Seine kraftvollen Bilder entfalten in unserem puristischen Ausstellungsraum eine besondere Wirkung", betont Dr. Rosy Knoll, deren Anliegen nicht nur die individuelle, kompetente Beratung rund um das Thema Schlafen ist, sondern die auch gerne (Schlaf)Kultur vermittelt. Ihr Sohn Alexander ergänzt: "Dem Künstler gefällt, dass hier alles in Bewegung ist, gearbeitet wird, Kunden ein und aus gehen, das Ganze nichts Erstarrtes oder Exklusives wie eine Galerie hat."

 
 
Hermann Lederle
 
 
Dr. Rosy Knoll - Hermann Lederle
 
 

Durch seine Experimentierfreudigkeit entwickelte Lederle, der in Los Angeles lebt und arbeitet, früh eine eigene visuelle Sprache, die sich beispielsweise durch eine Mehrdimensionalität auszeichnet. Interessant ist zudem seine besondere Art der "Verschwommenheit", die vor einigen Jahren in der Huffington Post folgendermaßen charakterisiert wurde: "Stellen Sie sich Claude Monets Pappeln vor …wenn Monet 100 Jahre später arbeitete und viel Zeit im Internet verbrachte … und Sie nähern sich der Arbeit von Hermann Lederle.


Ob "Adaption", "Cascade" oder "Forever Young" – die meisten Bilder sind ausdrucksstark und farbenfroh. Andere wieder muss man aus verschiedenen Perspektiven betrachten, um alles wahrzunehmen. Besonders auffällig ist das bei "Crazy One" aus dem Jahr 2011, das bei der Art Karlsruhe präsentiert wurde: Erst einmal dominiert die Farbgebung in Rot und Grün, mit einigen schwarzen Linien.


Wer das Bild von allen Seiten und aus einiger Entfernung betrachtet, dem erschließt sich dann ein etwas merkwürdiger "Rodeo-Ritt". Die Gemälde Lederles wurden bereits in verschiedenen Galerien in den USA und Europa ausgestellt und finden sich in privaten Sammlungen, beispielsweise bei Ringo Starr oder Gabor Csupo.

 
 

CRAZY ONE 
Highlight auf der Art Karlsruhe 2013


Das Original bei
Betten Knoll Mannheim O3, 9-12

 
 
Hermann Lederle - Crazy One

oil on canvas, 60 by 66 inches, 2011

 
 
Hermann Lederle

Rhein-Neckar-Zeitung

 
 

 
 

Hier wird auf erholsamen Schlaf gesetzt

Betten Knoll schenkt Hotel Zum Ritter St. Georg Kissen zum Geburtstag 

 

Unterschiedlicher könnten, auf den ersten Blick betrachtet, ihre Tätigkeitsfelder nicht sein: Dr. Rosy Knoll ist seit über 40 Jahren im Bettenfachhandel, Matthias Engel seit rund 20 Jahren in der Hotellerie und Gastronomie tätig. Beide sind aber mit Leidenschaft und Liebe in ihrem Beruf tätig – und beiden ist sehr wichtig, dass ihre Kunden mit dem Produkt, das sie von ihnen bekommen, höchstzufrieden sind und es gerne weiter empfehlen. Dass ihr, wie vielen Touristen auch, die Fassade des Hotels Zum Ritter St. Georg in der Altstadt schon immer gefallen habe, sie sich freue, dass Hotel und Restaurant unter der neuen Leitung aus dem Dornröschenschlaf geweckt wurden, bekennt Dr. Rosy Knoll.


Daher sei ihr, die gerne neue Wege geht – letztes Jahr zeigte sie beispielsweise eine Holzskulpturen-Ausstellung in ihren Räumlichkeiten im Gewerbegebiet Rohrbach-Süd – der Gedanke gekommen, dem Hotel anlässlich des 425-jährigen Bestehens zehn hochwertige Tempur-Kissen zu schenken. „Mein Anliegen ist es, Menschen, die sich für die Region einsetzen, bei denen seit Jahrzehnten Qualität, Verlässlichkeit, Beratung und Service höchste Priorität haben, zu unterstützen.“ Der Zufall spielte mit, dass die Diplom-Designerin Monica Lubig, die auch die Ausstellung bei ihr begleitete, die Festschrift für das Hotel gestaltete.


Schnell konnte so der Kontakt zum Hoteldirektor hergestellt werden – und er freute sich über diese nette Idee. „Da ich sehr viel unterwegs bin“, so der Geschäftsführer, der sieben Hotels leitet, „weiß ich, wie wichtig es ist, dass man sich im Hotel wie Zuhause fühlt, dass alles stimmen muss, auch oder gerade was das Schlafen angeht.“ Und hier ist die Pionierin in Sachen Schlafforschung und Schlafsysteme in ihrem Element: „Guter Schlaf ist enorm wichtig für unsere seelische, körperliche und geistige Verfassung. Ich wünsche mir, dass die Hotelgäste nun gut schlafen können und morgens entspannt und erholt aufwachen.“ 

 
 
Dr. Rosy Knoll - Matthias Engel - Monica Lubig

Bei Betten Knoll in der Englerstraße 3 in Rohrbach-Süd überreichte Geschäftsführerin Dr. Rosy Knoll (links) in Anwesenheit von Monica Lubig Hoteldirektor Matthias Engel zehn Kissen für das Hotel Zum Ritter St. Georg in der Altstadt. Foto Eckl-Gruß

 
 

 
 
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Franz Musiol Ausstellung

 
 
Franz Musiol
 
 

Vita


Der Tag war dem Holz gewidmet gewesen …

(Jane Urquhart, „Die Bildhauer“)


Die Beschäftigung mit Kunst reicht in etwa so weit zurück wie die mit Holz. Mit 14 Jahren besaß ich meine ersten eigenen Kunstbücher. Vielleicht die erste eigene „Skulptur“: Ein Holzfisch aus dem Werkunterricht. Überhaupt waren Werken und Zeichnen, so hieß damals der Kunstunterricht, meine Lieblingsfächer. Die Affinität zum Werkstoff Holz wurde auf jeden Fall hier in der Volksschule Seefeld gelegt.


Das eigene künstlerische Arbeiten mit Holz begann Ende der 90er-Jahre. Seit nunmehr über 15 Jahren, zunächst berufsbegleitend neben meiner Tätigkeit als Berufsschullehrer, seit Anfang 2012 im beruflichen Ruhestand, fertige ich als leidenschaftlicher Holzskulpteur mit Hingabe und Begeisterung unentwegt kleine, mittelgroße und bis zu 3 m hohe Skulpturen. Aus heimischen Holzarten wie Apfel, Birne, Buche, Eibe, Eiche, Esche, Kirsche, Mirabelle, Mooreiche, Nussbaum, Robinie, Ulme oder Zwetschge.


Entstanden aus kurzen wie langen Stamm- und Astteilen mit auffälligen Wuchsstörungen oder ungewöhnlichem Wuchsverlauf, aus Wurzelstöcken, Neckar- und Rhein-Treibholz, Sturmholz oder gefällten alten Obsthölzern mit Rissen, Astlöchern, Aushöhlungen, Durchdringungen sowie biotisch verursachten Holzmerkmalen. Alle Arbeiten legen ästhetisch Zeugnis ab vom Formenreichtum, von der Urwüchsigkeit und Lebenskraft sowie dem Werden und Vergehen des Holzes und bewahren somit den unerschöpflichen Eigen-Sinn der Natur.

 
 

 
 
HEG
 
 

Im April 2013 startete der Bau einer Photovoltaik-Anlage auf dem Bettenhaus "Betten Knoll" in Rohrbach-Süd. Die Anlage mit 46,55 kWp Leistung produziert seit Sommer 2013 Strom, der primär kostengünstig direkt von "Betten Knoll" verbraucht wird. Dieses Projekt war eines der ersten genossenschaftlichen Projekte, das den Direktverbrauch des erzeugten Solarstroms im Gebäude ermöglichte. 


Dabei wird der produzierte Solarstrom immer zuerst im Gebäude verbraucht, nur die Überschüsse werden in das allgemeine Stromnetz gespeist. Mit diesem Projekt hat die Heidelberger Energiegenossenschaft zukunftsweisend gezeigt, wie die Versorgung mit Solarstrom dargestellt werden kann.  Das innovative Modell des Direktverbrauchs wurde von der Heidelberger Energiegenossenschaft entwickelt und bietet sich vielerorts an.

 
 
HEG
 
 
 
 
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